AKUTELLE AUSTELLUNG

AKTUELLE BILDERAUSSTELLUNG VON LISA MANCINI & CHRISTIAN KLIX

Inner Space

Inner Space – Unique Clay Art – Revealing the Inner Space
Die Natur selbst erschafft die schönsten Kunstwerke.  Jeder kennt den faszinierenden Anblick eines mit Rissen durchzogenen, ausgetrockneten Flussbettes oder einer Wüste. Auch wir sind davon magisch angezogen und haben es geschafft in einem kreativen Prozess dieses Phänomen, durch langes Experementieren und Tüfteln auf die Leinwand zu bringen. Wir arbeiten dabei Hand in Hand mit der Natur und ihren Elementen zusammen. Lehm aus dem Heimatdorf von Lisa in Italien ist unser Basismaterial. Die wärmenden Sonnenstrahlen und der Wind sind unsere Assistenten. Jedes Werk ein Unikat. Die Ergebnisse immer wieder eine Überraschung in ihrer Einzigartigkeit und Schönheit.

 

Die Risse erinnern an das Wurzelsystem von Bäumen, das Neuronen Netzwerk unseres Gehirns, sie erinnern an Haut unter dem Mikroskop betrachtet, das Netz von Blutbahnen oder an Galaxien Super Cluster, die die Weltraumteleskope sichtbar gemacht haben. Schauen wir genauer auf die Dinge, die uns umgeben, finden wir sie überall wieder. Sie sind das sichtbar gewordene innere Prinzip, das allem unterliegt, das unsichtbare innere Netz, durch welches alles mit allem verbunden ist. Sie erinnern uns an unseren eigenen inneren Raum, an unsere eigene innere Verbundenheit mit der Natur und dem Kosmos.
 

Lichttunnel-Bilder von Verena Angelika Niederreiter

www.sternenseele.de

 

"Die Lichttunnel kamen in mein Leben, als alles um mich herum dunkel war.

Sie begleiten mich bis heute, fließen einfach aus mir heraus und erinnern mich an mein wahres Zuhause: das Licht, die Quelle in mir.

Ich möchte dieses innere Licht für andere sichtbar und erlebbar machen, möchte Menschen dadurch Hoffnung machen, ihnen Kraft und Zuversicht schenken - und sie an das eigene innere Licht, an ihr wahres göttliches Selbst erinnern. 

Jeder Lichttunnel ist ein Unikat und sieht ein bisschen anders aus als die anderen. Allen gemeinsam ist jedoch die Leuchtkraft der Farben und das Gefühl, bei längerer Betrachtung regelrecht hineingesogen zu werden. Daher eignen sie sich auch als Meditationsobjekt, indem man sie einfach länger anschaut und sich in ihr Licht hineinsinken lässt. Für mich sind sie einfach genial - es ist mir jedesmal eine große Freude, sie zu malen und diese Freude möchte ich gern auch in das Leben anderer Menschen bringen "

 

Termin Vernissage: Sonntag, 20.09 / 13:30

 

"LIFECIRCLES" VON UTE HOEPKER

AUSSTELLUNG NOVEMBER 2014 - JANUAR 2015

NAMASTE AMMERSEEFOTOS

www.ammerseefoto.de

 

 

 

 

 

 

AUSSTELLUNG MÄRZ 2014 - NOVEMBER 2014

AKTUELLE FOTOAUSSTELLUNG - LUCA VALENTINO "INDIEN"

AUSSTELLUNG - DEZEMBER 2013 BIS MÄRZ 2014

FRANK FISCHER "VOM SCHAUEN ZUM BETRACHTEN"

Kurzes Video zu Isarflimmmern19 auf Aluminium:

http://youtu.be/SCzOpgwgz4U

VOM SCHAUEN ZUM BETRACHTEN

Frank Fischer  „Freifrank"

Alte Landstraße 12, 85521 Ottobrunn,
Tel. 089-6121031, Mobil: 0163-6121031

 

Freie Kunst: www.freifrank.de, www.wassermeditationen.de
Yoga-Projekt: www.yoga-im-landschaftspark.de

 

Kurzvita

1958 Geboren in München
1975 – 1978 Studium Grafik-Design am Lehrinstitut für grafische Gestaltung U5
Seit 1981: Atelier für Corporate-Design, Grafik und Illustration
Seit 2005: Malerei und Fotografie
Seit 2010: Öffentliche Kunstprojekte, Einzel- und Gruppenausstellungen

Mitglied im BBK (Berufsverband Bildender Künstler)

 

Mein künstlerischer Arbeitsansatz

Schon immer interessiert mich Wahrnehmungspsychologie: Wir sehen nur das, was wir sehen wollen, zugleich will jede(r) nur das glauben, was er/sie gesehen hat.

Meine Arbeit zielt über das eigentliche Kunstwerk hinaus auf den gegenwärtigen Akt des Betrachtens. Ob Malerei, Fotografie oder Bewegtbild – meine Werke liegen zwischen „real" und „abstrakt", stellen die Wirklichkeit als unwirklich dar und das Unwirkliche als wirklich. Ich möchte erfahrbar machen, dass wir nicht die „Opfer" unserer umgebenden Wirklichkeit sind, sondern uns als selbst Kreateure erkennen. So verstehe ich meine künstlerische Arbeit auch als eine Einladung zur Bewusstseinserweiterung.

 

Ausstellungen

Einzelaustellung „Eine Liebeserklärung an den Landschaftspark" mit Malerei und Fotografie:
11.11. bis 11.12.2010 im Haus für Weiterbildung, Neubiberg
3.5. bis 8.5.2011 im Wolff-Ferrari-Haus Ottobrunn

Einzelausstellung „Wassermeditationen"
7.4. – 21.4.2013: Sonnen-Arche, Halfing, Chiemgau

Weitere Ausstellungen:
2011: Sunrise-Festival – München, Eine Welt Haus
2012: Augsburg, Toskanische Säulenhalle (kuratiert)
2012: Indersdorfer Kunstausstellung
2013: Obacht! – Kunstradar für München, Postgaragen

Themen

 

1. „Magische Zeichen" – Sprache der Intuition

„... wie Textzitate setzt Fischer hieroglyphenartige Reihen in seine Bilder – Zeichen für das rationale Ringen um Worte, wo wir längst sprachlos sind."
Elisabeth Stettmaier

Unsere Welt ist voller Zeichen. Schrift- und Bildzeichen leiten uns durch einen vielfältigen und vielschichtigen Lebensalltag.

Meine „Magischen Zeichen" passen da nicht rein. Sie folgen nicht unseren semantischen kollektiven Regularien. Sie wollen frei und immer wieder neu interpretiert werden und sprechen die Sprache der Intuition und des Unbewussten.

In meinen Bildern sind die magischen Zeichen tief eingebettet in vielschichtige Farbflächen, oft wirken sie wie archäologisch freigelegt. Es geht immer um Tiefe, Magie, Unentdecktes, um das, was unter der Oberfläche liegt.

2. „Bildrauschen": Einladung zur Meditation

Hintergrund meiner künstlerischen Tätigkeit sind mein geschultes Grafiker-Auge und ausgiebige Studien der Wahrnehmungspsychologie. Meine Kunst ist eine Einladung zur Meditation und Selbstreflexion, ein kleiner Beitrag zu mehr liebevoller Aufmerksamkeit.

Unser Auge sucht ständig nach Formen und findet immer mehr davon: die Welt wird bunter, schneller, dichter, reizvoller. Wir sind umgeben von „visuellem Lärm".

Meine Bilder aus der Serie „Bildrauschen" sind verdichtet und vielschichtig; sie liefern viel Form und Farbe aber wenig erkennbaren oder dechiffrierbaren Inhalt.

Da unser Blick gewohnheitsmäßig auf der Suche ist nach Konkretem, Bekannten, Stereotypen fällt er hier erst mal „ins Leere". Gibt man sich dieser hin, stellt sich nach einer gewissen Zeit ein Zustand meditativen Betrachtens ein.

3. „Wassermeditationen": Wasser als Künstler

Dem guten Foto geht eine ausgedehnte Phase des Schauens und Vorbereitens voraus, es braucht das aufmerksame Herantasten in Millimeterschritten.

Die Natur ist unerschöpflicher Lehrmeister in Sachen Ästhetik. Durch Wiederholung das Ähnlichen und Variation des Gleichen entstehen feinste Strukturen und berauschende Landschaften.

Besonders wenn so gegensätzliche Elemente wie Wasser und Stein aufeinander treffen. Felsküsten, Kiesstrände und ganz besonders die Kiesbänke der heimischen Isar sind meine begehrten Objekte vor der Kamera.

Im Spiel des Sonnenlichts trifft Wasser auf Stein, begegnen sich Bewegung und Ruhe. Jede Sekunde zeigt sich ein neues Bild. Was ich hier finde, ist der Bereich jenseits unserer Wirklichkeit und Abstraktion, wenn bewegtes Wasser zur Abstrakten Kunstwerk wird – ohne den Einsatz technischer Verfremdungen.

Ausstellung von Januar - Dezember 2013 RobArt - Robert Thalmeier

Zeit ist Kunst.

 

Robert Thalmeier



www.urkunst.de

Ausstellung von September 2012 - Januar 2013

Horizontale Weiten von Richard Fuchs

Richard Fuchs  ist seit vielen Jahren als Maler, Designer und Grafiker aktiv. Seit nunmehr eineinhalb Jahrzehnten entstehen Bildwerke in Öl, Acryl, Kreide und verschiedenen Materialen wie Sand, Erde und Mineralien. Unter dem Titel „Türme und Hügel der Stadt Wéji'" ist auf eine reduzierte Art und Weise die Anmut weiter Landschaften und Natursequenzen dargestellt und beschreibt fantastische, oft märchenhafte Licht- und Farbstimmungen. Vor seinen Horizonten, die sich wie ein Leitfaden durch viele Bilder ziehen und schlichtweg vergessen lassen, dass man vor einer Wand steht, an der ein Bild hängt, scheint es, dem Maler wäre nie das Panorama Strombolis (von den Küsten Kalabriens gesehen) aus dem Sinn gegangen. Auch die oft quadratischen, fensterähnlichen Bildwerke haben eine enorme Tiefenwirkung, einen regelrechten Tiefensog, von dem man förmlich eingeatmet wird.
Eine Malerei der Entfernung, Satellitenbilder utopischer Landschaften geben das Gefühl, alles Schöne müsse notgedrungen weit weg sein vom Ort, an welchem wir jetzt stehen. Diese Entfernung wird überwunden ohne Nostalgie und Kitsch, denn was wir sehen, existiert, und wenn es noch so weit weg ist, und gerade weil es so weit weg ist,
können wir seine Schönheit ungeniert und ungestört von räuberischen Leidenschaften genießen – haben aber können wir es nicht ...

 

mehr zu Richard und seiner Kunst www.richardfuchs.com

Ausstellung von Mai 2012 - August 2012

Mandalas von Boris Leitner

Wir bleiben im Fluss .. die Pevos verlassen die Heiligen Hallen und geben Raum für die Mandalas von Boris Leitner.

Ab Mai 2012 im Namasté Yoga Studio

Ausstellung von Januar 2012 - April 2012

PEVO Ausstellung - "Von Elefanten und anderen sanften Wesen"

PEVO-Ausstellung „Von Elefanten und anderen sanften Wesen"

 

Freuet Euch, oh freuet Euch, Ihr Yogis und anderen sanften Wesen .... jaha .... PEVO=DADA. Ein DARF für alle Frei- und Feingeister, denn PEVO lässt den Geist aus der Flasche.

Seine Elefanten verkörpern eine spielerische Leichtigkeit, die so selbstverständlich wirkt, als hätten sie noch nie was vom Gravitationsgesetz erfahren. Bei der Reihe der „Tanzenden PEVOs" darf die Schwerkraft Pause machen während die Elefanten auf eine transzendentale Reise gehen und sich in sanfter Leichtkraft verströmen.

Einen Ausstellungsschwerpunkt bilden die Elfen und Elferiche, die, wie sollte es anders sein, einerseits die weibliche und andererseits die männliche Energie darstellen. Erstmals zu sehen gibt es bei der Ausstellung im Namaste die Darstellung von Elfen und Elferichen zusammen auf nur einem Bild ...... knister ..... knister ...... knister.

Der in Herrsching am Ammersee wohnende Künstler geht bei seinen Arbeiten in Kontakt mit den Betrachtern. Diese wiederum dürfen sich in den PEVO-Bildern selbst entdecken.

Das Yogastudio Namaste und PEVO (Peter F. Vogel) laden Euch ganz herzlich ein in die Welt der Pevos einzutauchen

Ausstellung von Juli 2011 - Januar 2012

Isabelle Chrétien

Bilder, Logos, Illustrationen und Gemälde

 

Illustrabio bietet künstlerische und wissenschaftliche Expertise für medizinische und wissenschaftliche Bereiche an. Aus Ihren wissenschaftlich komplexen Vorstellungen werden ästhetische und klar verständliche Bilder.

 

Für das Namasté Yoga Studio hat Isabelle ihre Werke zum Thema Körper zusammengestellt und präsentiert ihre Gemälde für Praxis und Büro - inspiriert durch die Schönheit und Mysterien der Biologie.

 

Die Künstlerin Isabelle Chrétien

 

Doktor der Pharmazie

Doktor der Immunologie

12 Jahre immunologische Grundlagenforschung bei

-Schering-Plough Lyon, Frankreich und DNAX, USA

-ENS Lyon, Frankreich

-Basel Institute for Immunologie (Hoffmann-La Roche), Schweiz

 

Isabelle Chrétien ist Mutter von 3 Kindern und lebt seit 1999 in Deutschland in der Nähe von München. Dort hat sie ihre Kunstausbildung in vielen Kursen und verschiedenen Atelieraufenthaltenvertieft.

 

Weitere Infos unter http://isabellechretien.jimdo.com/

Namasté Yoga Studio

in Herrsching am Ammersee

Charity Yoga, Yoga für Schwangere ( Prenatal ), Yoga zur Rückbildung, Luna Yoga, Hatha Yoga, Vinyasa Flow, Teenie Yoga, Kinderyoga, Mama Baby Yoga,

Power Yoga, Sup Yoga, Paddelboard Yoga, Namasté Yoga, Meditation, Zen Meditation



 

Natürlich freuen wir uns auch über Besuch aus Breitbrunn Seefeld Hechendorf Gilching Wessling Diessen Schondorf Starnberg Tutzing Fischen Andechs Frieding und all die andern Yogis aus dem ganzen Fünfseenland